Hier finden Sie die Informatonen zur Anfahrt zum Eyller-Berg-Kurs
Von exklusiver Suite bis preiswerter Unterkunft – ob First-Class-Hotel oder Privatzimmer, in Kamp-Lintfort haben Sie nicht nur freie Auswahl, sondern auch die Qual der Wahl. Denn sieben Hotels, drei Pensionen und drei Privatzimmer–Angebote möchten sich um Ihren wohlverdienten Schlaf kümmern. Alle Infos
Sponsoren sind ebenso wichtig für das Gelingen einer großen Sportveranstaltung, wie ein zahlreiches Publikum und viele engagierte Helfer.
Immer wieder dramatische Sekunden: 30 bärenstrarke Quads rasen Rad an Rad auf das Nadelöhr der Startkurve zu, wie hier beim DM-Lauf 2018 auf dem Eyller-Berg-Kurs. (Foto: Roland Beyer)
Sina Willmann war bereits sechs Mal in Kamp-Lintfort am Start und drehte ordentlich am Gasgriff. Und dabei keine Angst vor Schwielen an den Händen. Bei den vielen Sprüngen musste die jungen Frau den Lenker fest im Griff haben. Auch 2018 hatte sie ihr Arbeitsgerät wie gewohnt im Griff und hinterließ mit einem 12/11-Ergebnis in der Männerriege einen guten Eindruck. (Foto: Roland Beyer)
Das Bild weckt Erinnerungen an das erste Seitenwagen-Motocross am Eyller Berg im Jahr 1971. Aus der ehemaligen UdSSR (CCCP) reiste das Russische Gespann Anatoly Siebertsev/Igor Nikonov an den Niederrhein und lieferte sich auf einem Ural-Gespann einen harten Kampf gegen die Fahrer auf Gespannen mit Motoren von Norton, Triumph und Hedlund. (Foto: Motorclub Kamp-Lintfort)
Matthias Walczuch war schon viele Jahre bei den DM-Rennen am Eyller Berg am Start. Der Kerkener tritt seit einigen Jahren sportlich etwas kürzer und startet berufsbedingt nur sporadisch bei den Rennen zu Deutschen Meisterschaft. Sein Schwerpunkt liegt beim ADAC-Nordrhein-MX-Cup in der Leistungsklasse 1. Im Vergangenen Jahr verpasste der Suzuki-Fahrer in der MX1-Wertung knapp die Meisterschaft und musste dem Niederländer Gerd Jan Assink nach einem spannenden Saisonfinale den Vortritt lassen. (Foto: Stefan Büschken)
Fahrer aus der Region können in der Gästeklasse am 1. Mai ein echtes Rennen fahren und ihre Fahrkünste vor einer großen Zuschauerkulisse demonstrieren. 2019 rasten 40 Aktive mit ihren Solomaschinen nebeneinander von der Startlinie auf die erste Kurve zu: #270 Marc Wieler, #77 Nils Hergt, #755 Marcel Heiermann, #486 Oliver Andriejewski, #469 Marius Lenders, #54 Joseph Görtz, #718 Michel Welling und #75 Ansga Kranen. (Foto: Roland Beyer)